Veröffentlichungen

Virtuell auf der Mensch und Computer 2020

Fragen von Interessierten, z.B.: Ist das in verschiedenen Kontexten anwendbar?

Spotlight on "The Positive X" - Was verstehen Unternehmen unter dem Mindset und wie setzen diese es um?

Rückblick Mensch und Computer 2019: Bei der Auftaktveranstaltung haben wir das „The Positive X“ Mindset vorgestellt, welche theoretischen und praktischen Grundlagen herangezogen werden und wo die Unterschiede zwischen einer Gestaltung für einfache Nutzung und für positive Nutzungserlebnisse liegen. Darüber hinaus haben wir anhand eines Projektbeispiels aufgezeigt, wie für positive Erlebnisse im Rahmen der Techniknutzung gestaltet wurde. Von den Teilnehmenden erhielten wir die Rückmeldung, dass sie wissen möchten, wie die Integration des Mindsets, der Vorgehensweise und Methoden in Unternehmen konkret erfolgen kann. Es wurden Fragen geäußert, wie z.B.: Ist das in verschiedenen Kontexten anwendbar? Sind die Unternehmen schon so soweit? Wie kann ich das im Unternehmen etablieren? Und es gab Aussagen wie z.B.: „Ich habe noch ganze andere ‚Usability-Baustellen‘ zu lösen.“

Um die praxisorientierten Fragen anzugehen, haben wir dieses Jahr eine Reihe an qualitativen Interviews mit (UX) Professionals in Unternehmen begonnen. Das Ziel ist, dass umfassende Erkenntnisse über Erfahrungswerte, bereits funktionierende Vorgehensweisen und offene Fragen gesammelt und veröffentlicht werden.

Im Konferenzbeitrag erhalten Interessierte eine kurze Zusammenfassung des Mindsets, der Vorgehensweise und Methoden zur Gestaltung einer positiven UX sowie die Interviewergebnisse mit (UX) Professionals in Unternehmen. Als Start konnten wir hierfür Interviewteilnehmer von einer Bandbreite an Unternehmen gewinnen: Das Startup myconics GmbH, die Internetagentur points GmbH, der IT Dienstleiter AKKA DSW GmbH sowie die Siemens AG und Daimler AG. Konkret umfasst das Interview das generelle Verständnis von positiver UX, Erfolgsbeispiele und Tipps für die Umsetzung, aber auch Herausforderungen bei der Integration sowie einen Blick in die Zukunft.

Im Workshop wurde nochmals kurz das Mindset und Vorgehensweise vorgestellt sowie Einblicke in die AKKA DSW GmbH, myconics GmbH sowie der Siemens AG geboten. Die Teilnehmer konnten Fragen stellen, die direkt beantwortet wurden sowie zum Abschluss Feedback zum Workshop und zum Arbeitskreis geben.

Von Hamburg zurück nach Stuttgart: World Usability Day 2019

Die Arbeitskreisleiterin Cristina bot nochmals einen Einblick in die Anfänge der Suche nach "The Positive X". Interessierte erhielten einen Einblick in ein Software-Projekt, das zum Ziel hatte, eine positive User Experience zu begünstigen. Die Herausforderung dabei war, dass das Projektteam aus UX-Neulingen bestand. Es wurden daher zuerst typische Fragen und Antworten behandelt, wie z.B.: „Was genau versteht man unter einer positiven UX und wie kann man diese anstreben?“. Darauf basierend wurden die Anpassungen typischer UCD-Methoden aufgezeigt, um das emotionale Erleben der Benutzergruppen zu adressieren sowie die Ergebnisse präsentiert.

Auftakt auf der Mensch und Computer 2019

Was steckt hinter dem GermanUPA Arbeitskreis „The Positive X“?

Im Konferenzbeitrag können Interessierte aller Erfahrungsstufen mehr über die Motivation zur Gründung des Arbeitskreises, die Mitglieder und das The Positive X Mindset erfahren. Es wird in die positiv-psychologisch fundierten Grundlagen der „positiven User Experience“ eingeführt und damit das Mindset beschrieben. Hierdurch wird der Perspektivenwechsel von der klassischen Problemlösung durch Technik hin zur Gestaltung für Erlebnispotenziale deutlich. Abschließend folgt ein Überblick über weitere Ansätze und Methoden und es wird ein Ausblick über die geplanten Arbeiten im AK gegeben.

Im Workshop gaben wir anhand eines Projektbeispiels einen Einblick in unsere Suche nach "The Positive X", die Teilnehmer konnten die Methode Erlebnisinterview ausprobieren sowie Feedback zum Workshop und Arbeitskreis geben.